17
Jan

Von Feuer und Dampf

   Posted by: britta   in Allgemeines

Das ist der Titel der Steampunk-Anthologie, die im Arcanum-Verlag in der Reihe “Spiegelwelten” erscheinen wird. Ein bißchen wird es noch dauern, aber alle Weichen sind gestellt. Zu der Anthologie habe ich für den Bereich “Hamburg” die Kurzgeschichte “Exotische Intrigen” beigesteuert. Wer mehr über das kommende Werk erfahren möchte, kann hier ein Interview mit einem der Organisatoren des Projektes lesen:
Deutsche Steampunk Anthologie

11
Jan

Der Hohlraum dazwischen

   Posted by: britta   in Allgemeines

Wir wohnen seit nunmehr neun Jahren in einem Dorf mit gerade einmal 100 Einwohnern. Obwohl wir im Sommer viel spazieren gehen und nicht dafür bekannt sind, bei der Annäherung anderer Menschen mit einem Sprung hinter Bäume Deckung zu suchen, immer schön grüßen und uns gelegentlich zum Osterfeuer begeben, kennt uns kaum jemand hier.
Das wurde uns gestern bei der rituellen Weihnachtsbaumverbrennung deutlich. Eine Nachbarin, die mich regelmäßig grüßt, wenn ich am Fenster stehe, fragte mich, wo sie mich eigentlich einzuordnen hätten und, nachdem sie erkannt hatte, dass ich ihr mit etwas Mühe Kuchen von meiner Küche aus in ihre werfen könnte, meinte, man könnte ja mal mehr in Kontakt kommen. Ein anderer fragte „Seid ihr die mit dem Beagle?“ und auf unsere Antwort „Nein, wir haben keinen Hund“, kam die halb scherzhafte Entgegnung „Worüber sollen wir denn dann sprechen?“ Die nächste Neuankommende musterte uns kritisch und verlangte zu wissen, „ob wir die mir dem Kind seien“, was wir wiederum verneinen mussten – woraufhin sie sich dann rasch anderen Leuten zuwandte.
Und ich verstand endlich.
Ich bin kein uninteressanter Mensch. Ich habe viele Hobbies und Interessen, ich kann mich über zahlreiche Themen unterhalten oder im Zweifelsfalle gut zuhören. Aber das interessiert da im Dorfe im Grunde keinen, die Fragen „was machst du, wer bist du“ kommen nicht auf. Hier in der 100-Seelen-Gemeinde bin ich, wie ich jetzt endlich weiß!, nur der Hohlraum zwischen Hund und Kind. Und da ich beides nicht habe (Katzen zählen nicht, die gibt es im Dutzend billiger…), bin ich nur der Hohlraum und somit unsichtbar.
Und darum ist es so, dass auch nach neun Jahren eifrigen Spazierengehens (ohne Hund!) im Grund mein Fuß niemals den Boden dieses Dorfes berührt hat.
Soviel zur Anonymität der Stadt…

2
Jan

In den tiefen Keller.

   Posted by: britta   in Allgemeines

Ich suche eine Kurzgeschichte.
Nicht eine bestimmt, sondern einfach nur “eine”, die ich irgendwann geschrieben habe und nun für ein Projekt ein bißchen aufpolieren und in die Welt hinaus schicken kann. In den letzten Jahren habe ich wenige Kurzgeschichten geschrieben und wenn, dann waren die meist recht themengebunden, hatten etwas mit einer bestimmten Welt und Szenerie zu tun und sind nicht gerade das, was man “universal einsetzbar” nennen kann. Doch es gab Zeiten, in denen war ich recht rege in der Kurzgeschichtenwelt. Also habe ich eine Stirnlampe, 100 Meter festes Tauwerk und ein bißchen Proviant eingepackt und mich in den tiefen Keller meiner Backups begeben.
Ich weiß nicht, wie das bei anderen ist, doch ich rette Daten von einem Rechner zum nächsten, ein ewiges Spiegeln, das in die Zeiten zurück geht, in denen ich meine Texte und Bilder auf Disketten transportierte und ein Dateiname nur acht Zeichen lang sein durfte.
Und so fand ich einen Ordner, der einen so schönen Pfadnamen hat, dass ich ihn Euch nicht vorenthalten möchte:
D:\BrittasBackup\sicherheits_backup\zeug\BrittasDateien\BrittasWord\stories
Und dort, im flackernden Licht meiner durch den langen Weg halb leeren Lampe, ragten ein paar alte Geschichten vor mir auf, mit knappen, teilweise recht mysteriösen Bezeichnungen:
DRY.DOC, WMANN.DOC, GESCHI.DOC.
Ahja.
Und ich fing an, sie zu lesen. Einige waren mir vertraut, aber andere überraschten mich, weil ich schlichtweg vergessen hatte, dass ich sie geschrieben hatte. Erst im Laufe der Seiten kroch ganz langsam die Erinnerung heran, dass das meine Worte waren (in einem etwas weitschweifigen Stil, üppige Formulierungen aus einer Zeit, in der es Adjektive offensichtlich ständig im Sonderangebot gab, aber nicht unnett!). Es ist ein höchst sonderbares Gefühl, sich auf diese Weise selbst neu zu begegnen. Ich bin froh über meine Datenspeicherei, die es mir erlaubt hat, die Texte zu behalten, sie aber zwischenzeitlich zu vergessen.

Bitter ist allerdings: Da endet eine Erzählung mitten im Absatz mit einem Cliffhanger, weil ich sie aus Mangel an Zeit oder Interesse nicht mehr weiter geschrieben habe, obwohl sie gar nicht schlecht war. Und ich würde so gerne wissen, wie es denn nun enden sollte mit den Helden in der Finsternis einer versunkenen Festung, die gerade entdeckt haben, dass mit ihren frisch wieder gefundenen Gefährten etwas ganz und gar nicht stimmt…

Elan bot ihnen Tee an, den er in einem schmalen, hohen Metallbecher erwärmt hatte, aber beide lehnten dankend ab. Schweigen senkte sich für einen Moment über die Gruppe und Sharis sah sich nervös um. Alles schien normal und war es doch nicht. Ihr Blick fiel auf die Pfeile, die Elan wieder aufgenommen hatte. Er glättete wie so oft die Federn mit den Fingern. Aber die feinen Kiele wirkten trotzdem seltsam spröde und zerrupft und ein stilles Grauen beschlich Sharis, als sie begriff, dass der Elfenkrieger diese Befiederung anscheinend schon seit Stunden glattstrich…

Ja.
Und? Warum macht er das denn? Was ist denn los?
Ohje.
Wenn ich mich doch nur erinnern könnte!

28
Dez

Hauptsache günstig.

   Posted by: britta   in Allgemeines

Aufgrund der chaotischen Tage - und weil das Internet ja bekanntlich alles weiß - hat mein Mann gestern bei google mal nach dem Sinn des Lebens geschaut (und es gibt da verblüffend viele Einträge!). Erstaunt hat mich dann aber doch diese Anzeige:




Wer hätte gedacht, dass die Antwort so einfach ist. Schnell mitbieten und alles wird gut. Und dann auch noch als günstige Angebote!
Ein Schnäppchen.
Habe ich erwähnt, dass ich diese Welt zuweilen höchst bizarr finde?

26
Dez

Der König ist tot.

   Posted by: britta   in Allgemeines

Es lebe, irgendwo in einer anderen Welt hinter der Grenze, von der wir ihn nicht fern halten konnten, der König.



Wir werden ihn sehr, sehr vermissen.

23
Dez

Mein Schreibtisch heute…

   Posted by: britta   in Allgemeines

Hier ist er wieder, mein Schreibtisch. Diesmal zu Gast (im Uhrzeigersinn von unten an):




- eine kleine, quadratische Scribbelei einer Frauengestalt, mit der ich eigentlich mal ausprobieren wollte, ob ich diese allseits beliebte Holz-Stehpuppe, mit der man anatomisch korrekte Personen zeichnen soll, auch wirklich dafür benutzen kann. Ging sogar…
- das fünfte Bild meines Maulwurf-Kinder-Bilderbuches neben dem Aquarellkasten, noch immer unvollendet, noch immer hoffnungsvoll. Ich hoffe, dass ich mich, wenn ich die Bilder je fertig habe, noch an die Geschichte erinnern kann, die ich eigentlich damit erzählen wollte!
- nach Stiften / Schokolade / Kaffee folgt die Tasche, die ich heute mit einem mechanischem Kaninchen bemalt habe, eine Hommage an Steampunk, natürlich. Die Tasche war alt und langweilig und brauchte dringend eine Auffrischung. Unter dem Bild steht ein Spruch, den ich in einem Bericht über Steampunk gehört hatte: “Love the machine, but hate the factory”. Das kann man auch gut auf andere Dinge als die reine Maschinenwelt übertragen!
- mein Netbook, mit dem ich Musik gehört habe und das Bild von einem knienden Muskelmann betrachte, um…
- in dem Bild mit den Römern für meinen Bruder den für “zu wenig beeindruckend” befundenen Soldaten auszutauschen gegen eine aufgepumptere Version. Die Skizze für den besser trainierten Legionär habe ich fertig, jetzt muss er nur noch farbig umgesetzt werden und ins Bild geschummelt, wobei mir aber sicher die Computerwelt helfen wird.
- unten schließt sich der Kreis mit meinem treuen Chaos-Notizbuch, in dem ich an einem neuen Liedtext herum geschrieben habe, so dass nur noch eine Strophe fehlt. Und eine Melodie. Und die Griffe für die Gitarre. Aber immerhin, auch hier geht es voran.

Das ist er. Der Schreibtisch der Woche :-)

22
Dez

Möbel für’s Leben

   Posted by: britta   in Allgemeines

Nein, das hier ist jetzt kein Beitrag über IKEA oder Massivholzeichenschrankwände (hm, man kann mit der deutschen Sprache schon erstaunliche Wortgebilde schaffen!). Es geht um das Möbelstück, das einen großen Teil meines Lebens bestimmt und das sogar sprichwörtlich ist. Ich mag Sprichworte, denn sie fassen, wenn sie gut sind, manchmal große Gedanken in einem einzigen Satz zusammen. Eines meiner liebsten lautet: “Die lange Bank ist des Teufels liebstes Möbelstück”. Nun glaube ich zwar nicht an den Teufel, wohl aber an die Wahrheit dieser Aussage. Denn die lange Bank steht bei mir auch überall im Raum herum und liegt VOLL mit Dingen. Mit ungeschriebenen Briefen, ungemalten Bildern, ungetätigten Anrufen, unaufgeräumtem Chaos, ungetippten Geschichten. Und immer, wenn etwas dazu kommt, schiebe ich noch ein bißchen nach, damit es passt. Manchmal erledige ich einiges von dem, was da herum liegt, manchmal fällt etwas herunter.

Aber, und das ist das seltsame Phänomen, es scheint immer mehr nachzukommen, als ich abräumen kann. Demnach, schwupps, stelle ich doch gleich eine zweite Bank dazu. Und eine dritte, mindestens. Dann gibt es eine für “Arbeitsdinge” und eine für “Kreatives” und eine für “Alltag” und eine für “Leute”. Sieht gleich viel ordentlicher aus. Und viel leerer. Aber, wie auch zum Beispiel jede neue Wohnung zeigt, die größer ist als die vorherige: Raum schafft nur die Möglichkeit für noch mehr Dinge. Und so, ganz unauffällig, füllen sich meine vier Bänke wieder mit aufgeschobenen Dingen. Nur stehen mir jetzt noch die Möbel im Wege herum und bremsen mich aus. Und an einigen Tagen sitze ich da und schaue auf ein Leben voller Bänke und bin ein bißchen eingeschüchtert von ihnen. Dann möchte ich mir ein Buch oder einen Film greifen und mich dahinter verstecken. Scheuklappen aufsetzen. Ein Ticket nach Neuseeland kaufen und das Haus nur mit einer kleinen Tasche verlassen.
Aber es gibt zum Glück auch andere Tage, an denen ich die Ärmel hoch kremple und mit dem Abarbeiten, Aufräumen und Ausmisten meiner Bänke beginne. Vielleicht kriege ich sie ja bis Feburar frei, dann ist hier Sperrmüll und ich kann sie raus stellen, damit ich nicht in Versuchung komme, sie wieder voll zu räumen. Und wenn ich einen Typen draußen sehe, dem die Hörner unter dem Hut heraus gucken und der freudig die langen Bänke wegschleppt, dann kann er sie gerne haben - und behalten :-)

10
Dez

Marken-Café

   Posted by: britta   in Allgemeines

Ich habe mir ein Netbook geschenkt, damit ich - so war es der Plan - den heimatlichen vier Wänden entkommen und mich manchmal souverän in ein Café setzen und da arbeiten kann - so unter Menschen und nicht nur mit dem im Dezemberregen leicht deprimierenden ländlichen Panorama vor den Fenstern. Da ich mit Medion-Computern gute Erfahrungen gemacht habe und Leistung und Preis da prima waren, habe ich mit das Netbook von der Aldi-Marke bestellt, sehr zu meiner Zufriedenheit.

Gestern also habe ich es dann eingepackt (so klein, so leicht) und mich in die Stadt auf gemacht. Das Café, in dem ich mich in Gedanken immer tippend gesehen hatte, war allerdings durch den Vorweihnachtswahn so voll, dass ich keinen richtigen Sitzplatz mehr bekommen hätte. Frustriert wandte ich mich dem nächsten zu, wollte meine Schritte kühn zur Tür lenken - und hielt inne. Am Tresen am Fenster saßen zwei Männer, die meine Annäherung bemerkt hatten und aufblickten - von ihren schicken kleinen Netbooks, deren leuchtender Apfel mir deutlich machte, dass dies offensichtlich ein Marken-Café war. Nennt es Schwäche, nennt es Eitelkeit - aber ich bin nicht hinein gegangen. Ich habe mich von zwei kleinen Apple-Luxus-Compis vertreiben lassen, bin als (ansonsten doch glückliche) Medion-Besitzerin eingeknickt angesichts der Glorie perfekten Designs, aufwändiger Technik und überragender Preise, habe vor dem Markennamen mein Haupt gebeugt und bin in die Straßen zurück geschlurft, ehe die beiden Männer ahnen konnten, was ich in meinem Rucksack trage.
Beschämend, ich weiß. Ich arbeite daran.
Heute Morgen habe ich es mir dann mit dem Netbook zum Arbeiten auf dem Sessel bequem gemacht, hier zu Hause, wo mir nur das Regenpanorama auf den Monitor schaut.
Aber nächste Woche probiere ich es nochmal. Apfel hin oder her :-)

8
Dez

Myspace - Whyspace?

   Posted by: britta   in Allgemeines

Tja, jetzt habe ich also auch mal einen myspace-Account gebastelt… weil… weil…. weil man das eben mal macht. So. Und ich will ja Teil unserer modernen medialen Gesellschaft sein (auch wenn eine Freundin mich darüber aufklärte, dass mittlerweile facebook das neue myspace sei. Huch. Schon wieder zu spät für den Trend). Und so habe ich mir ein Hintergrundbild gebastelt, ein paar Lieder hochgeladen, ein paar Fotos und harre der Dinge - allerdings weiß ich nicht einmal, welcher! Ja, ich habe ein paar E-Mails mit Freunden getauscht, aber hey, das kann ich auch mit meinen E-Mail-Accounts. Hm. Lieder von mir findet man auf meiner Homepage. Bilder auch. Fotos - wer will die sehen? Nach den ersten Versuchen konnte ich feststellen: keiner. Zumindest sagt mir das die Statistik von myspace. Und so, nach dem Herumprobieren und modäääärn sein, bin ich an der Frage angekommen, die mir die ganze Zeit im Nacken saß und die ich so hartnäckig ignoriert habe: warum eigentlich? Mein myspace ist zum persönlichen whyspace geworden, mehr noch, als private Homepages oder dieses Blog. Denn in der Masse von myspace, so fühlt es sich an, geht man verloren wie ein Tropfen im Meer, wenn man nicht tausend Leute anquatscht, ob sie mit einem befreundet sein wollen. Dafür bin ich zu schüchtern. Und es würde ja auch die grundlegende Frage nicht klären. Würden mir 1000 “Freunde” mehr Sinn für alles geben als 10?
Und so stehe ich vor meinem eigenen Denk-Mal der heutigen Zeit, grübel und finde keine Antwort. Wer mal sehen will, über was ich eigentlich nachdenke, der kann diesem Link folgen auf die myspace Seite . Aber viel erfahren wird man da nicht. Es ist der andauernde Spagat zwischen echtem Mitteilungsbedürfnis, persönlichem Internet-Exhibitionismus und dem Wunsch nach Zurückhaltung. Oh, Moment, das geht nicht. Das wäre ein Spagat mit drei Beinen… wie sollte das denn aussehen?
Da sieht man mal wieder: ein Rätsel führt immer zum nächsten :-)

7
Dez

Mein Schreibtisch heute…

   Posted by: britta   in Allgemeines

Hier seht ihr einen Blick auf meinen Zeichentisch. Mein “anderer” Arbeitsplatz, der mit dem Computer, ist in einem anderen Raum - an diesen Tisch komme ich nur, wenn es Arbeit für Stifte und Pinsel gibt.

Was zu sehen ist:
- mitte: Skizze für einen Terminkalender für das Jugendangebot einer Kirchengemeinde in Lüneburg. Das ist der vierte Poster-Kalender, den ich mache, und nach den Themen Piraten, Weltraum und Dschungel wollten sie diesmal eine Bonbonfabrik. Das kam mir allzu gelegen, denn wie man vielleicht erahnen kann, gibt es deutliche Steampunkanteile in dem Bild. Zahnräder… altertümliche Gerätschaften… Dampf… Und seltsame kleine Gnome, die Süßigkeiten fabrizieren. Doch, an diesem Thema habe ich Spaß :-)
- rechts: ein Männermagazin. Nicht, weil ich unbedingt was für meinen Bizeps tun muss (oder für meine Seele, indem ich den Bizeps des Covermodels betrachte), sondern weil ich gut gebaute Männer als Vorlage für eine Illustration für meinen Bruder brauche. Eigentlich war die so weit fertig, aber dann wurde einer der dargestellten Römer für “zu schwächlich” befunden und nun muss ich doch nochmal ran. Muskeln, gebt mir mehr Muskeln…
- links unten: das unscheinbare Stück Pappe mit den kleinen Schemazeichnungen darauf soll mal ein steampunkereskes Ornament werden, das dann evtl. ein Buch schmückt oder etwas anderes. Sieht nicht nach viel aus so, aber man kann mit Pappe erstaunliche Dinge machen! Wer einen Meister dieser Kunstform sehen will, sollte sich mal das Profil von Diarment auf deviantart.com ansehen. Un-glaub-lich. Und so schön.
- links mitte: Ein Bild, an dem ich seit geraumer Zeit male. Es entwickelt sich erstaunlich langsam. Einige Bilder gehen so flott vom Pinsel und sind in 1-2 Tagen komplett fertig. Aber dieses eine hier lässt sich wirklich bitten. Ich hoffe, es wird dann wenigstens auch nett :-)
- oben: Stifte, Farben, Kerzenschale, Tischbrunnen, mein mittlerweile bestimmt kalt gewordener Kaffee, mein altertümliches Handy - und das kleine schwarze Ding rechts ist mein Micro-BR in seiner Hülle, sowas wie ein digitales Mini-Aufnahmestudio, mit dem ich sonst Musik aufnehme. Was ich allzu selten tue. All-zu-sel-ten. Zufällig jemand hier, der mit mir Musik machen will und mich motivieren? Nein?

Das ist er. Mein Schreibtisch am 7.12.2009.
Und zu dem gehe ich jetzt auch zurück :-)